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12.06.2017

Rekord beim 12. Aeolus Wettbewerb

Aeolus-Wettbewerb 2016, Finalkonzert in der Tonhalle Düsseldorf
262 junge Musiker haben sich für die Instrumente Flöte, Klarinette und Saxophon angemeldet.    

Der Flötist Riccardo Cellacchi will so erfolgreich wie sein Bruder Andrea werden. Der Fagottist gewann 2015 als 18-Jähriger den ersten Preis des Aeolus Wettbewerbs und ist heute bereits Solofagottist im Konzerthausorchester in Berlin. Beide stammen aus einer römischen Musikerfamilie.

103 Flötisten, 86 Klarinettisten und 37 Saxophonisten haben sich diesmal für den 12. Internationalen Aeolus Bläserwettbewerb angemeldet. Es geht um 30.000 Euro Preisgeld und lukrative Konzertauftritte.

Fünf Tage, vier Runden

Der Startschuss für den 12. Internationalen Aeolus Bläserwettbewerb fällt am 12. September 2017 in der Robert Schumann Hochschule. Der Wettstreit dauert fünf Tage und umfasst vier Runden. Das Finale findet am 17. September 2017 um 11 Uhr in der Tonhalle Düsseldorf statt. Dort messen sich die drei besten jungen Musiker als Solisten in einem Konzert mit den Düsseldorfern Symphonikern unter der Leitung von Martin Fratz

Der Aeolus Wettbewerb ist Mitglied in der World Federation of International Music Competitions, zu denen so berühmte Wettbewerbe wie der Chopin Wettbewerb in Warschau, der Tschaikowski Wettbewerb in Moskau oder der ARD Wettbewerb gehören. Die bisherigen Gewinner des Aeolus-Wettbewerbs besetzen Solopositionen in bedeutenden Orchestern wie zum Beispiel den Wiener Philharmonikern, dem English National Opera Orchestra, dem Russischen Nationalorchester, den Bamberger Symphonikern und dem Gewandhausorchester in Leipzig.

Prominente Jury 

Den Vorsitz der Jury hat der Kanadier Charles Olivieri-Munroe, Generalmusikdirektor der Philharmonie Südwestfalen, Chefdirigent der nordtschechischen Philharmonie und Artistic Director des Krakauer Philharmonischen Orchesters. Das Instrument Flöte wird vertreten durch Emily Beynon, Soloflötistin beim Concertgebouw Orchestra Amsterdam und Henrik Wiese, Soloflötist beim Bayerischen Rundfunk Symphonieorchester sowie Professor am Mozarteum in Salzburg. Als Klarinettisten sitzen Harri Mäki, Professor an der Sibelius Akademie in Helsinki und Thorsten Johanns, Professor für Klarinette an der Musikhochschule Franz Liszt in Weimar in der Jury. Für das Fach Saxophon zeichnen Professor Alain Crepin, Professor für Saxophon am königlichen Konservatorium in Brüssel und Claude Delangle, Professor am Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris verantwortlich. Professor Raimund Wippermann ist als Rektor der Robert Schumann Hochschule ständiges Mitglied der Jury.  

 

 



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