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12.09.2017

Willkommen in Düsseldorf!

Pressefoto im Partika-Saal
Der 12. Internationalen Aeolus Bläserwettbewerb hat in der Hochschule begonnen. Drei Instrumente stehen im Mittelpunkt: Flöte, Klarinette und Saxophon. 

Der Wettstreit dauert fünf Tage und umfasst vier Runden. Die Vorspiele beginnen Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag um 10 Uhr und finden in der Fischerstraße 110 (verschiedene Räume) in Düsseldorf statt. Jeder, der zuhören möchte, ist willkommen. Der Eintritt ist frei.

Das Finale ist am Sonntag, den 17. September, um 11 Uhr in der Tonhalle Düsseldorf. Dort messen sich die drei besten jungen Musiker als Solisten in einem Konzert mit den Düsseldorfern Symphonikern unter der Leitung von Martin Fratz

Prominente Jury 

Den Vorsitz der Jury hat in diesem Jahr der Kanadier Charles Olivieri-Munroe, Generalmusikdirektor der Philharmonie Südwestfalen, Chefdirigent der nordtschechischen Philharmonie und Artistic Director des Krakauer Philharmonischen Orchesters.

Das Instrument Flöte wird vertreten durch Emily Beynon, Soloflötistin beim Concertgebouw Orchestra Amsterdam und Henrik Wiese, Soloflötist beim Bayerischen Rundfunk Symphonieorchester sowie Professor am Mozarteum in Salzburg.

Als Klarinettisten sitzen Harri Mäki, Professor an der Sibelius Akademie in Helsinki und Thorsten Johanns, Professor für Klarinette an der Musikhochschule Franz Liszt in Weimar in der Jury.

Für das Fach Saxophon zeichnen Professor Alain Crepin, Professor für Saxophon am königlichen Konservatorium in Brüssel und Claude Delangle, Professor am Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris verantwortlich. Professor Raimund Wippermann ist als Rektor der Robert Schumann Hochschule ständiges Mitglied der Jury. 

Der Aeolus Wettbewerb ist Mitglied in der World Federation of International Music Competitions, zu denen so berühmte Wettbewerbe wie der Chopin Wettbewerb in Warschau, der Tschaikowski Wettbewerb in Moskau oder der ARD Wettbewerb gehören. Die bisherigen Gewinner des Aeolus-Wettbewerbs besetzen Solopositionen in bedeutenden Orchestern wie zum Beispiel den Wiener Philharmonikern, dem English National Opera Orchestra, dem Russischen Nationalorchester, den Bamberger Symphonikern und dem Gewandhausorchester in Leipzig. 

 

 



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