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Das Hochschulorchester spielt zweimal im Jahr in der Tonhalle Düsseldorf, Foto: S. Diesner

Orchester

Die Liebe zur Musik vereint die jungen Musikerinnen und Musiker des Sinfonieorchesters der Hochschule. Mindestens zwei Mal im Jahr, im Sommersemester und im Wintersemester, formieren sich die Studierenden der Orchesterinstrumente zu einem großen Klangkörper, um in der Tonhalle Düsseldorf ihr Können einem breiten Publikum zu zeigen.

Innovation und Tradition

Seit Oktober 2005 ist Prof. Rüdiger Bohn der künstlerische Leiter des Orchesters. Er verbindet in seinen Konzerten traditionelle Angebote und innovative Elemente. Bohn studierte in Köln und Düsseldorf und gewann als Pianist mehrere internationale Kammermusikwettbewerbe, bevor er sich ausschließlich dem Dirigieren widmete. Nach Meisterkursen u.a. bei Leonhard Bernstein und verschiedenen Theaterstationen als Repetitor und Kapellmeister musizierte er mit bedeutenden Sinfonieorchestern im In-und Ausland. Sein Repertoire reicht von Werken der Frühklassik bis zur klassischen Moderne, wobei das Schaffen Bruckners und Mahlers immer wieder einen Schwerpunkt bildet. Als musikalischer Leiter der 1997 gegründeten Zeitgenössischen Oper Berlin vertiefte Rüdiger Bohn sein Interesse für zeitgenössische Musik, das seine Orchesterarbeit bis heute prägt.

Zeitgenössische Musik

Das Sinfonieorchester der Hochschule arbeitet regelmäßig mit bedeutenden zeitgenössischen Komponisten zusammen, zum Beispiel mit Toshio Hosokawa, Marco Stroppa, Youngi Pagh-Paan oder Wolfgang Rihm. Zudem pflegt die Hochschule einen engen Kontakt zur Musikfabrik in Köln.

Auftritt mit Campino

Neben den beiden großen Konzerten in der Tonhalle wirkt der studentische Klangkörper auch bei den Opernaufführungen der Hochschule mit, die jährlich in Kooperation mit der Deutschen Oper am Rhein in der der Hochschule stattfinden. Auf Initiative von Prof. Thomas Leander trat das Sinfonieorchester im Herbst 2013 gemeinsam mit der Düsseldorfer Popgruppe „Die Toten Hosen“ auf. Unter dem Titel „Willkommen in Deutschland“ präsentierten die Musiker Werke von Komponisten, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden. Die Konzerte fanden bundesweit eine sehr große Resonanz. 

Ein Video zum Aufritt mit Die toten Hosen:

 

 

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