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10. 07. 2018

Stille Post - Notation und Transformation

Vom 26.-29. Juli findet in der SITTart Galerie Düsseldorf die diesjährige Ausstellung Stille Post mit Arbeiten aus dem Studienschwerpunkt Visual Music statt.

Stille Post - Visual Music
Notation und Transformation

Vernissage: 26. Juli 18 - 21Uhr
27. - 29. Juli 15 - 18 Uhr

Die Ausstellung Stille Post – Visual Music in der SITTart Galerie ist eine Kooperation des VdDK 1844 mit dem Institut für Musik und Medien der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf

Mit Arbeiten von Laura Rizzo, Leonie Strecker, Laurenz Ulrich, Lambert Windges, Sebastian Fecke, Suhyun Park und Valentin Zuckmantel. Entstanden im Sommersemester 2018 am Institut für Musik und Medien der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, Schwerpunkt Visual Music.

Das Institut Fuer Musik Und Medien ist Teil der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf und bietet zwei Bachelor-Studiengänge an, in deren Rahmen die Studierenden verschiedene Studienschwerpunkte wählen können. Einzigartig in Deutschland ist dabei der, von Prof. Dr. Heike Sperling geleitete, Schwerpunkt Visual Music. Die Lehrveranstaltung Bildkomposition und -rhythmus des IMM-Dozenten Christian Schäfer ist Teil dieses Schwerpunktes. Im Rahmen des Seminars untersuchen die Studierenden Musikvisualisierung in Form von Notationssystemen abseits unseres klassischen europäischen Notensystems.

Zu dieser Lehrveranstaltung gehört auch die praktischen Übung Stille Post. Die Studierenden ziehen per Losverfahren jede/r ein Musikstück. Dieses wird grafisch visualisiert – jedoch ohne unser konventionelles Noten- oder Schriftsystem zu benutzen. Die so entstandenen Noten werden an eine andere Teilnehmerin oder einen anderen Teilnehmer ohne Musik, Titel oder sonstige Hinweise auf das Stück weitergegeben, die oder der nun eine eigene Interpretation der Notation einspielt. Der so neu entstandene Track bekommt dann einen Titel und wird wiederum weitergegeben und diesmal in Form eines Covers visualisiert. 
Die komplette Entwicklung – vom Original zur Neuinterpretation – ist in der Ausstellung zu sehen und zu hören. 

Konzept und Betreuung: Christian Schäfer






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