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24. 08. 2018

on c’s terms. heroine and sister

Für die Eröffnung der c/o pop am Mittwoch, den 29.08., organisierte IMM-Prof. Dr. Heike Sperling eine Performance, den Text hierzu schrieb Swantje Lichtenstein.

Am Anfang stand die Bitte des Programmdirektors der c/o pop, Ralph Christoph, eine Laudatio auf Nico zur Eröffnung des Nicoplatz im Innenhof des MAKK (Museum für angewandte Kunst) zu halten. Prof. Dr. Heike Sperling entschied sich stattdessen dazu, die himmelschreiende Ungerechtigkeit, dass die Stadt Köln einen Christa-Päffgen-Platz abgelehnt hat, durch tatsächliches Schreien zum Himmel von 11 Frauen aus Musik, Kunst, Kultur zum Ausdruck bringen. Der Text zu der Performance stammt von IMM-Dozentin Prof. Dr. Swantje Lichtenstein.


Im Zuge der Ausstellung Andy Warhol – Pop Goes Art wird dem Kölner enfant terrible, der Stilikone, der Sängerin und Künstlerin Nico (geborene Christa Päffgen) ein musikalisches Denkmal gesetzt.
Jessica Moss, K Á R Y Y N und Laurel Halo werden zu Ehren Nicos an drei Abenden im Saal des MAKK - Museum für Angewandte Kunst Köln auftreten.

Darüber hinaus wird am 29. August der Innenhof des MAKK zum inoffiziellen „Nico-Platz“ erhoben. Die Leerstelle (es gibt bis heute keine solche Ehrung durch die Stadt Köln) wird durch einen festlichen Akt und die Enthüllung einer temporären Installation (gestaltet durch Hanno Mühlenbach und Elisa Metz) gefüllt.

2018 wäre Nico 80 geworden, doch vor genau 30 Jahren endete ihr Leben all zu früh. Zu diesem Anlass werden bei dem Festakt elf Kölner kulturell-tätige Frauen (unter der Leitung von Fr. Prof. Dr. Heike Sperling) gen Himmel schreien.

Die Konzerte finden an den Folgeabenden statt. 



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