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Verhaltensregeln für Hochschulangehörige

Die aktuelle Coronaschutzverordnung des Landes NRW und die neueste Allgemeinverfügung des «Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales» schreiben ausdrücklich das Tragen einer Maske vor, auch bei allen Lehr-, Praxis und Prüfungsveranstaltungen in den Räumen unserer Hochschule. Das Rektorat weist auf die Einhaltung dieser neuen Regelung hin. 

Ausnahmen vom Tragen der Maskenpflicht gelten für Lehrende, wenn der Mindestabstand zu anderen Personen im Raum eingehalten wird (hinsichtlich der Mindestabstände verweisen wir auf die jeweiligen Raumnutzungsbedingungen in unserer Hochschule). Die Hygienevorschriften unserer Hochschule gelten somit uneingeschränkt fort, sowohl für die künstlerischen Einzelunterrichte als auch für die Kammermusik- und Orchesterprojekte. Der Einhaltung der gesetzlichen Regelungen kommen wir nach, wenn ausnahmsweise und tätigkeitsbezogen das Tragen von Masken (z. B. im Gesang) den Unterricht bzw. Teile des Unterrichts unmöglich machen, wenn die Hygienevorschriften eingehalten werden. Für Unterrichte in Seminarform gilt die Maskenpflicht uneingeschränkt, nicht für Lehrende bei Wahrung des Mindestabstands.

Der Mindestabstand beträgt 1,50 Meter in allen Richtungen. Für Gesang, Blasinstrumente, Schlagzeug  und szenische Darstellung gelten 2,00 Meter Mindestabstand in allen Richtungen. Sofern Publikum zugelassen ist, beträgt der Mindestabstand zwischen Darstellern und Publikum 4,00 Meter. 

Die Lüftungsregeln hängen außen an den Zugangstüren der Räume. Sie sind unterschiedlich. Die Räume werden in regelmäßigen Abständen professionell gereinigt.

Wir empfehlen keine Desinfektion von Musikinstrumenten. Es gilt eine disziplinierte Handhygiene (Händewaschen, nicht ins Gesicht fassen etc.). 

Bitte folgen Sie den Leit- und Orientierungssystemen und den Anweisungen des hauseigenen Personals und des Sicherheitsdienstes!

Bitte verändern Sie an der Aufstellung der Instrumente und des Mobiliars in den Räumen nichts! Alle Details sind mit dem betriebsärztlichen Dienst abgestimmt und dürfen nicht geändert werden. 


Wer als Studierender, Lehrender, Mitarbeiterin oder Mitarbeiter typische Symptome (Fieber/Atemwegsprobleme) einer COVID-19-Infektion an sich feststellt, bleibt zunächst vorsorglich zu Hause. Melden Sie sich beim zuständigen Gesundheitsamt oder kontaktieren Sie telefonisch einen Arzt oder eine Ärztin.



Für Studierende: Wenn Sie das Gesundheitsamt einer Risikogruppe (Begründeter Verdachtsfall bzw. Fall unter differenzialdiagnostischer Abklärung) zuordnet, melden Sie dies unverzüglich unter Angabe Ihrer Matrikelnummer und einer aktuellen Telefonnummer per E-Mail im Studierendensekretariat. Die Hochschulleitung sichert zu, dass Ihnen keine Nachteile für das Studium entstehen. 



Für Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Bitte geben Sie im Personaldezernat per E-Mail krankmeldung@rsh-duesseldorf.de oder per Telefon 0211/4918-160 immer unverzüglich bekannt, sobald Sie sich in Quarantäne befinden bzw. diese bevorsteht.

Dies kann aus unterschiedlichen Gründen der Fall sein:  


Sie sind selbst an Covid-19 erkrankt.

Sobald Ihre Infektion durch ein Labor bestätigt ist, begeben Sie sich bitte sofort in Quarantäne, auch wenn Ihnen noch nicht die amtliche Quarantäne-Anordnung der Gesundheitsbehörde vorliegt. Geben Sie Ihre Erkrankung unverzüglich - wie auch sonst üblich - im Personaldezernat bekannt. Ihr Entgelt wird nach den tarif- oder beamtenrechtlichen Bedingungen natürlich fortgezahlt. Ihre Arbeit nehmen Sie bitte erst dann wieder auf, wenn Ihre Genesung ärztlich festgestellt ist.  


Sie sind nicht an Covid-19 erkrankt, jedoch hat oder wird durch die zuständige Gesundheitsbehörde für Sie eine Quarantäne angeordnet, weil Sie beispielsweise mit einer erkrankten Person zusammenleben.

Auch in diesem Fall wird Ihr Entgelt fortgezahlt. Für die Dauer der Quarantäne dürfen Sie Hochschulgelände und -gebäude nicht betreten und können somit nicht vor Ort arbeiten. Ihre Arbeits- und Dienstpflicht besteht aber natürlich fort. Daher arbeiten Sie bitte im Homeoffice, lehren – wenn möglich – online oder holen ggf. Lehrveranstaltungen nach. Bitte setzen Sie sich dazu in jedem Fall gesondert mit dem Fachvorgesetzten oder dem Dekan in Verbindung. 


Sie sind gesetzlich verpflichtet, sich in Quarantäne zu begeben, z.B. nach einer Reiserückkehr aus einem Risikogebiet.

In diesem Fall wird Ihr Entgelt nicht zwingend fortgezahlt. Handelt es sich um eine private Reise in ein Gebiet, welches bereits bei Ihrem Reiseantritt als Risikogebiet gilt, erhalten Sie Ihre Entgelt nur dann fortgezahlt, wenn Sie Ihre arbeits- oder dienstrechtlichen Verpflichtungen auch während der Quarantäne vollständig im Homeoffice, über Online-Lehre oder sonstig kompensiert erfüllen. Andernfalls geht die für Sie verpflichtende Quarantäne zu Ihren Lasten und Sie müssen für deren Dauer Urlaub, unbezahlten Sonderurlaub oder Freizeitausgleich beantragen. Bitte stimmen Sie sich dazu ebenfalls gesondert mit Ihrerm Fachvorgesetzten oder Ihrem Dekan ab.

Bis zum Ende der vom Gesundheitsamt verordneten Quarantäne gilt ein Hausverbot und Sie dürfen Hochschulcampus und -gebäude nicht betreten. 

Wer an einer COVID-19-Infektion erkrankt ist, darf die Gebäude der Hochschule sowie den Campus  nicht betreten. Bis zum Ende der vom Gesundheitsamt verordneten Quarantäne gilt ein Hausverbot. 


Lehrende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wenden sich in diesem Fall unverzüglich an das Personaldezernat per E-Mail (krankmeldung(at)rsh-duesseldorf.de) oder telefonisch unter 0211/4918-160. Die dortigen Kolleginnen nehmen zeitnah mit Ihnen Kontakt auf und stimmen das weitere Vorgehen mit Ihnen ab.  

Wenn Sie als Studierender, Lehrender, Mitarbeiterin oder Mitarbeiter Kontakt zu einer infizierten Person hatten, melden Sie sich bitte beim zuständigen Gesundheitsamt oder kontaktieren Sie telefonisch einen Arzt oder eine Ärztin.


Vermeiden Sie bis zur endgültigen Abklärung – wenn möglich – einen Aufenthalt in der Hochschule, indem Sie im Homeoffice arbeiten, Online-Lehrangebote wahrnehmen u.ä. Wenden Sie sich zudem unverzüglich das Personaldezernat per E-Mail (krankmeldung@rsh-duesseldorf.de) oder telefonisch unter 0211/4918-160, um Kontaktpersonen innerhalb der Hochschule zu benennen. 

Bis zum Ende der vom Gesundheitsamt verordneten Quarantäne gilt ein Hausverbot und Sie dürfen Hochschulcampus und -gebäude nicht betreten. Wenn Sie an der Hochschule lehren oder beschäftigt sind, informieren Sie unverzüglich das Personaldezernat per E-Mail (krankmeldung@rsh-duesseldorf.de) oder telefonisch unter 0211/4918-160. Die dortigen Kolleginnen nehmen zeitnah mit Ihnen Kontakt auf und stimmen das weitere Vorgehen mit Ihnen ab.

Personen, die auf dem Land-, See- oder Luftweg aus dem Vereinigten Königreich oder aus Südafrika nach Nordrhein-Westfalen einreisen bzw. die seit dem 11. Dezember 2020 nach Nordrhein-Westfalen eingereist sind, müssen sich unverzüglich in Quarantäne („Absonderung“) begeben. Ferner besteht eine Testpflicht. Die Verordnung tritt am 21. Dezember 2020 in Kraft und gilt bis zum 17. Januar 2021. 

Ferner gelten seit dem 1. Oktober weltweit individuelle Reisehinweise. Eine Reisewarnung gilt automatisch für Corona-Risikogebiete. Das Robert Koch-Institut weist diese Risikogebiete aus. Wichtige Fragen, die für Reisende und Pendler im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie relevant sind, beantwortet die Bundesregierung aktuell auf dieser Seite: Informationen für Reisende und Pendler  

Weiterhin gelten die jeweils aktuell gültigen Vorgaben (Corona-Seite NRW) wie z.B. Verpflichtung zur häuslichen Quarantäne, Meldepflicht bei der zuständigen Gesundheitsbehörde usw.

Die jeweils aktuellen Maßnahmen finden Sie hier: Corona-Seite NRW

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