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13.05.2020

Darlehen überbrückt Engpässe

Die COVID-19-Pandemie bringt für viele Studierende einen Verlust des Nebenjobs und somit finanzielle Sorgen mit sich. Eine Möglichkeit, finanzielle Notlagen zu überbrücken, ist für Studierende in NRW das dauerhaft zinslose Daka-Studiendarlehen. Daraufhin weist das Studierendenwerk hin. 

Die Darlehenskasse der 12 Studierendenwerke in Nordrhein-Westfalen ist ein gemeinnütziger Verein, der seit mehr als 65 Jahren zinslose Darlehen an Studierende in Finanznot vergibt. Bis zu 12.000 Euro Darlehenshöchstbetrag können Studierende bei der Daka beantragen; im Monat können das bis zu 1.000 Euro sein. Zur Deckung der Verwaltungskosten werden 5 % des Auszahlungsbetrags einbehalten. Bei einer durchschnittlichen Darlehenshöhe von rund 6.500 Euro sind dies Kosten von 325 Euro für den Studierenden. Dies entspricht einem effektiven Jahreszins von 1,57 %. Für beispielsweise einen vergleichbaren KFW-Studienkredit entstehen - trotz Zinsfreiheit bis 31.03.2021 - Kosten von mehr als 800 Euro.


Die Beantragung des Daka-Darlehens erfolgt beim örtlichen Studierendenwerk. Wie hoch das Darlehen ist und wie lange es beansprucht wird, richtet sich nach dem individuellen Bedarf. Die Rückzahlung beginnt in der Regel zwölf Monate nach Auszahlungsende, kann aber auch noch weiter aufgeschoben werden.

Ansprechpartner für das Darlehen 



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