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01.08.2022

Aeolus-Juroren vergeben 60.000 € Preisgeld

Die internationale Reputation des Wettbewerbs beruht auf seiner hochkarätigen Jury: Die Plätze der Juroren in der Tonhalle Düsseldorf.

240 Bläserinnen und Bläser aus 46 Ländern wollen am 16. Aeolus-Wettbewerb in Düsseldorf teilnehmen. Das teilte die Sieghardt-Rometsch-Stiftung mit, die den Wettbewerb vom 6. bis zum 11. September an der Robert Schumann Hochschule ausrichtet. Im Fokus stehen diesmal die Instrumente Horn, Klarinette und Saxophon. 

Der Wettbewerb beginnt am Dienstag, den 5. September, in den Räumen der Robert Schumann Hochschule. Vier Vorspiel-Runden stehen auf dem Programm, stets ist Publikum willkommen. Das Preisträgerkonzert am Sonntag, den 11. September, findet in der Tonhalle Düsseldorf statt. Es spielen die Düsseldorfer Symphonikern unter der Leitung von Vitali Alekseenok (Konzertprogramm und Tickets).  

Die internationale Reputation des Wettbewerbs beruht auf seiner hochkarätigen Jury. Sie besteht in diesem Jahr aus den Hornisten Radovan Vlatokovic und Frøydis Ree Wekre, den Klarinettisten Michel Lethiec und Ralph Manno, den Saxofonisten Timothy McAllister und Daniel Gauthier sowie Raimund Wippermann, dem Rektor der Robert Schumann Hochschule. Den Vorsitz der Jury hat der österreichische Dirigent Christoph Campestrini Mehr zur Jury des Aeoluswettbewerbs).

Der Internationale Aeolus Bläserwettbewerb wird im jährlichen Wechsel für die Instrumente Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Saxophon, Trompete, Horn, Posaune und Tuba ausgeschrieben. Er findet seit 2006 in Düsseldorf statt. Die Preisgelder betragen insgesamt 60.000 €, der erste Preis ist mit 20.000 € dotiert. 



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