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Unsuk Chin - Cantatrix Sopranica




Im Rahmen des Festivals ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln fanden am 1. und 2. Mai 2017 zwei Aufnahmen von bedeutenden Werken der diesjährigen Composer in Residence Unsuk Chin und anderer namhafter Komponisten zeitgenössischer Musik statt.

Studierende des Studienschwerpunktes Klassische Musikaufnahme des IMM zeichneten in Zusammenarbeit mit dem WDR am 1. Mai ein Konzert des Neuen Ensembles in der Kölner Philharmonie mit Werken von Ligeti, Birtwistle und Chin auf. Dabei hatten die Studierenden die Gelegenheit, den Regieraum und das Equipment des WDR zu nutzen und wurden dabei von der WDR-Toningenieurin Brigitte Angerhausen unterstützt.

Bei dem Konzertmitschnitt am 2. Mai im Sartory-Saal hat das Ensemble Musikfabrik (Ltg. Peter Rundel) unter anderen Cantatrix Sopranica von Unsuk Chin aufgeführt. Ein Team aus IMM-Studierenden unter der Leitung von Hari Yim (Tonmeister) und Joan Lennard Schubert (Toningenieur) hat das Konzert mit 44 Kanälen in Stereo aufgenommen und nachbearbeitet. Bei der Aufnahme kam der institutseigene Ü-Wagen zum Einsatz, der es den Studierenden erlaubt, mobil vor Ort aufwändige Produktionen durchzuführen und live abzumischen.

Das Stück Cantatrix Sopranica für zwei Soprane, Countertenor und Ensemble von Unsuk Chin ist von einer Passage des Nonsense-Textes "Das Soprano-Project" von Georges Perec inspiriert, einer Parodie auf wissenschaftliche Abhandlungen. In dem Stück werden verschiedene Gesangs- und Musiksstile konterkariert. Zu hören sind hier die ersten drei Sätze Warming up.Tuning, Singing. Sing it! und Cis n’est pas Ces.

 


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