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Nikolaus Trieb

Violoncello

Nikolaus Trieb, in Stuttgart geboren, begann sein Cello-Studium mit 17 Jahren an der Musik-Hochschule Stuttgart bei Rudolf Gleissner und setzte es in Lübeck bei David Geringas fort. Er war Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes Stuttgart und der Accademia Chigiana in Siena wo er bei Andrè Navarra studierte, sowie Preisträger mehrerer Cello-Wettbewerbe. 1994 legte er sein Konzertexamen bei David Geringas mit Auszeichnung ab.

Die Stuttgarter Philharmoniker, das Orchester des Staatstheater Cottbus, die Westdeutsche Sinfonia, sowie regelmäßig die Düsseldorfer Symphoniker engagierten Nikolaus Trieb als Solisten für die Cello-Konzerte von A. Dvorak, J. Haydn, P. Tschaikowsky, R. Schumann, J. Brahms, D. Shostakovich, Hans Pfitzner, E.Elgar, A. Khatchaturian, Jan Novak, den „ Don Quixote“ von R. Strauß, und Friedrich Gulda's Cellokonzert. Dabei spielte er unter der Leitung von Wolf-Dieter Hauschild, Hans Wallat, Salvador Mas-Conde, Dirk Joeres, Koen Schoots, John Fiore und Axel Kober.

Seit 1992 ist Nikolaus Trieb 1.Solo-Cellist der Düsseldorfer Symphoniker / Orchester der Deutschen Oper am Rhein, und seit 1997 unterrichtet er seine eigene Cello-Klasse als Dozent an der „Robert-Schumann Hochschule für Musik“ in Düsseldorf. Seit 2009 ist er zudem Solo-Cellist des Bayreuther Festspielorchesters.

Intensiv widmet sich Nikolaus Trieb auch der Kammermusik: Neben einer Streichquartettformation gemeinsam mit den anderen Konzertmeistern der Düsseldorfer Symphoniker trat er mit Martha Argerich, Nelson Freire, Heinrich Schiff, David Geringas, Ida Biehler, Jürgen Kussmaul, Isabel Charisius und vielen anderen als Kammermusikpartner auf. Mit der Pianistin Fumiko Shiraga konzertierte er in Deutschland, dem Nahen Osten, in der Schweiz und auf Zypern und nahm die Cellosonaten von Johannes Brahms und Friedrich Kiel auf. 2012 nahm er für das Label „Neos“ Th. Blomenkamps Suite für Violoncello solo auf.

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