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In seiner Installation „  “ beschäftigt sich Timo Hein mit der Verarbeitung und Transformation von emotionalen und physischen Prozessen und stellt metaphorische Bezüge zwischen ihnen her.

Ausgehend von einer Tonaufnahme des Atems seines verstorbenen Vaters und durch eine Verkettung von digitalen Verarbeitungsprozessen sowie elektromechanischer Übertragung transzendiert die Aufzeichnung die Differenz von Vergangenheit und Gegenwart. Zwei Cymbals und eine Messingscheibe werden in Schwingung versetzt und beleuchtet, so dass durch Reflexion die angeregte hochfrequente Bewegung sichtbar wird. Das Ausgangsmaterial tritt nur noch als geisterhafte Erinnerung in Erscheinung und wird dadurch selbst zur Allegorie auf das mannigfaltige Durchleben des Trauerprozesses.

„  “ von Timo Hein entstand als Abschlussprojekt im Studienschwerpunkt Visual Music am Institut für Musik und Medien der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Die Arbeit wurde von Prof. Dr. Heike Sperling und Marcus Schmickler betreut.


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