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23.11.2020

Musik für kranke Kinder und Jugendliche

Studenten der Robert Schumann Hochschule gehen ins Krankenhaus, um mit Kindern und Jugendlichen Musik zu machen. Das sieht ein Kooperationsvertrag zwischen der städtischen Alfred-Adler-Schule und der Düsseldorfer Musikhochschule vor. „Wir wollen mit jungen Menschen, die das Krankenzimmer nicht verlassen können, singen, spielen und improvisieren“, beschreibt Wolfgang Rüdiger (Foto), Professor für Musikpädagogik, die Zusammenarbeit. Auf diese Weise könnten die Studentinnen und Studenten die verschiedenen Musik- und Musizierangebote, die sie in ihrem Studium gelernt haben, in der Praxis erproben.  

„Das gemeinsame Musizieren bereichert den Stundenplan unserer Schüler und Jugendlichen“, sagt Dietmar Große-Beckmann, Leiter der Alfred-Adler-Schule Düsseldorf. Musik sei ein Stück Lebensqualität und trage auch dazu bei, den Heilungsprozess zu beschleunigen. 

Die städtische Alfred-Adler-Schule wird von schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen besucht, die über einen Zeitraum von mehr als vier Wochen erkrankt sind und ihre Stammschule nicht besuchen können. Erste Musikprojekte zwischen der Robert Schumann Hochschule und der Alfred-Adler-Schule gab es bereits im letzten Jahr. Sie gehen auf eine Initiative der Lehrerin Christiane Brosch zurück. Jetzt wurde die Zusammenarbeit zwischen den beiden Institutionen in einem Vertrag fixiert.           



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