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Requiem Futur Plusquamperfekt

Dienstag,
17. März 2026
17:00 Uhr
St. Albertus Magnus

Vier Künstler*innen aus dem Masterstudiengang “Klang und Realität” tragen Kompositionen aus dem musikalischen Requiem für Orgel, Stimme, Blockflöte, Vogelflöten und Elektronik vor. Das musikalische Requiem dient in der katholischen Kirche als Messe zum Totengedenken. Der Name leitet sich von den ersten Zeilen des Introitus ab: Requiem aeternam dona eis, Domine („Ewige Ruhe schenke ihnen, o Herr“). Unzählige Komponisten wie Mozart, Verdi und Brahms entwickelten eigene Interpretationen dieser liturgischen Dramaturgie.

Verena Barié, Frank E. Geier, Emil Felhofer und Lukas Buhtzreihen reihen sich in diese Tradition ein und laden zur Totenmesse, die sich der Historizität des Requiems bedient und zwischen Vorvergangenheit und Zukunft oszilliert. "Requiem Futur Plusquamperfekt" stellt die Fragen, welchen Verstorbenen wir gedacht hatten und welchen wir gedenken werden. Wie könnte dieses Gedenken eingedenk aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen zukünftig aussehen?

Aus dem Seminar Akustische Kunst, Leitung: Phillip Schulze.

Veranstaltungsort: St. Albertus Magnus, Kaiserswerther Str. 211, Düsseldorf-Golzheim

 

 



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