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Hungarian Roots - Lecture Concert III

Dienstag,
7. Juli 2026
19:30 Uhr
Kammermusiksaal

Prof. Dr. Tobias Bleek (Düsseldorf): Komponieren im Dialog mit der Musikgeschichte – Eine Hommage an György Kurtág und sein Streichquartett „Officium breve“ op. 28

Das Absalon String Quartet spielt Kurtágs Officium breve in memoraim Andreӕ Szervánszky sowie Auszüge aus dem V. Streichquartett von Béla Bartók. 

Im Zentrum des dritten Lecture Concerts steht György Kurtágs Streichquartett Officium breve op. 28 – ein ideales Werk, um den reichen musikalischen Kosmos des ungarischen Komponisten kennenzulernen.

Wie kaum ein anderer Komponist versteht es György Kurtág, mit wenigen Tönen eine ganze Welt zu erschaffen. Viele seiner Stücke entfalten auf engstem Raum eine verblüffende Ausdruckskraft und stehen zugleich in vielfältiger Verbindung zur Musikgeschichte. Im dritten Lecture Concert der Reihe Hungarian Roots erkunden Tobias Bleek und das Absalon Quartet anhand des Streichquartetts Officium breve op. 28 den reichen musikalischen Kosmos des ungarischen Komponisten. Dabei geht es auch um die spannungsreiche ungarische (Musik)Geschichte zur Zeit des Eisernen Vorhangs, die das autobiographisch geprägte Werk thematisiert.

 

Weiteres Lecture Concert aus der Reihe Hungarian Roots:

14. Juli - Lecture Concert IV: Kyra Steckeweh (Dresden): „Von Traumglück und verweinter Lust“. Das Liedschaffen der Komponistinnen Dora Pejačević und Irma von Halácsy



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